Wie ein smartes Schloss ein Landproblem löst
Auf dem Land laufen die Kinder in den Wald und man läuft hinterher. Angenehm, bis einem einfällt, dass der Schlüssel noch außen in der Haustür steckt.
Das passiert häufiger, als man zugibt, und ist genau die Art kleiner Gewohnheit, aus der schnell ein echtes Risiko wird.
Ein smartes Schloss räumt das Problem still ab, weil schlicht kein Schlüssel mehr irgendwo hängen bleibt.
LED-Matrix mit gespeicherten Lichtstimmungen
Meine LED-Matrix kann deutlich mehr als eine feste Farbe. Vorausgesetzt, irgendetwas entscheidet, was wann zu sehen sein soll.
Ich habe dafür mehrere Lichtstimmungen in WLED hinterlegt, also in der Software, die die Streifen ansteuert, und rufe sie aus meiner Haussteuerung heraus auf.
Damit richtet sich das Licht nach Tageszeit, nach der gewählten Stimmung oder danach, wer gerade im Raum ist. Die ausführliche Anleitung dazu gibt es als eigenes Video.
Magnethalterung für die IKEA-Glaskugel
Die letzte offene Frage bei diesem Projekt war, wie ich den 3D-gedruckten Sockel an einer Glaskugel von IKEA befestige, ohne alles dauerhaft zu verkleben.
Meine Lösung sind Neodym-Magnete, also die kleinen, sehr kräftigen. Ein paar davon am Sockel, passende Gegenstücke an der Kugel.
Die Verbindung sitzt fest und lässt sich trotzdem in einer Sekunde lösen. Das ist wichtig, weil die Elektronik innen liegt. Der komplette Aufbau steckt in einem eigenen Video.
Glühwein auf den Grad genau
Glühwein hat ein enges Fenster: zu kühl schmeckt er fad, zu heiß verbrennt man sich die Zunge und der Rest verdampft.
Also habe ich den Becher genutzt, der seine eigene Temperatur meldet, um genau in diesem Fenster zu bleiben.
Ein leicht absurder Einsatz der Technik, zugegeben. Und ehrlich gesagt trotzdem einer der befriedigenderen Momente in diesem Winter, weil das Ergebnis jedes Mal stimmt.
Der vernetzte Becher sucht noch Aufgaben
Ich habe einen smarten Becher geschenkt bekommen und damit gemacht, was ich mit neuer Technik immer mache: ihn in Home Assistant eingebunden, die Software, über die bei mir alles läuft.
Seine Temperatur steht jetzt in derselben Übersicht wie Lampen und Sensoren. Er kann also etwas auslösen oder auf etwas reagieren.
Die naheliegenden Ideen sind abgehakt. Mich interessiert, was andere daraus machen würden.
Was würdest du mit einem smarten Becher machen
Ein Becher, der weiß, wie warm er ist, klingt nach Spielerei, und größtenteils ist er das auch.
Sobald der Messwert aber in meiner Haussteuerung landet, ist er ein Signal wie jedes andere. Und Signale kann man nutzen.
Deshalb gibt es hier keine Anleitung, sondern eine offene Frage in die Runde: Was würdest du mit so einem Messwert anstellen? Mir fehlt bisher die zündende Idee.
Klimagerät im Auto startet nach Entfernung
In einer Podcast-Aufnahme mit einem befreundeten Bastler kam eine meiner unspektakuläreren Routinen zur Sprache: Das mobile Klimagerät im Auto schaltet sich selbst ein, und ausgelöst wird das über meinen Abstand zum Fahrzeug.
Der Gedanke dahinter ist simpel. Ich will nicht die ersten Minuten in abgestandener Wärme sitzen, und die Standortinfo vom Handy reicht völlig, um den richtigen Einschaltzeitpunkt zu bestimmen.
Aufgekommen ist das Thema eher nebenbei im Gespräch. Genau da tauchen erfahrungsgemäß die alltagstauglichsten Automationen auf.
Zwei Wünsche an die nächste Toniebox
Die Hörbox, mit der meine Kinder hören, ist an sich rund. Trotzdem stehen zwei Punkte auf meiner Wunschliste für die nächste Generation.
Punkt eins wäre kabelloses Laden über eine Ladefläche, damit Abstellen reicht. Punkt zwei wäre eine echte Anbindung an Home Assistant, also an die offene Software, mit der ich mein Haus steuere. Dann könnte die Box in Abläufen mitspielen statt danebenzustehen.
Beides ist keine Zauberei. Ich hoffe schlicht, dass der Hersteller so etwas aufgreift.
Warum meine Briefkasten-Meldung ständig irrt
Die Meldung, dass Post da ist, hat bei mir einen hartnäckigen Haken: Jemand aus der Familie klappt die Klappe hoch, um nachzusehen, und schon meldet das System eine Lieferung, die es gar nicht gab.
Das Problem liegt also nicht am Sensor. Es geht darum, echte Zustellung und neugieriges Nachschauen auseinanderzuhalten, und dafür habe ich bislang keine saubere Lösung.
Der Ausschnitt stammt aus einem längeren Podcast-Gespräch mit einem anderen Smart-Home-Bastler, in dem wir unsere liebsten Automationen durchgegangen sind.
Fernsehzeit der Kinder automatisch begrenzen
Bildschirmzeit war hier täglicher Verhandlungsstoff, also habe ich einen Teil davon dem Haus überlassen. Home Assistant, die offene Zentrale bei mir, beobachtet das Apple TV und weiß, wann es läuft.
Der Rest ist unaufgeregt: ein Tageskontingent, ein Blick darauf, was gerade läuft, und eine Nachricht, sobald das Gerät aktiv ist.
Ich zeige den Aufbau Schritt für Schritt, vom Einbinden des Streaming-Geräts bis zum Festlegen der Grenzen. Es geht dabei weniger um Kontrolle als darum, den Tagesablauf nicht kippen zu lassen.
Zehn Ideen für KI im vernetzten Zuhause
Ich habe zehn Überlegungen gesammelt, wohin künstliche Intelligenz ein vernetztes Zuhause als Nächstes bringen könnte, und sie auf eine kleine Serie verteilt statt alles in einen Clip zu pressen.
Es sind bewusst Ideen und keine fertigen Projekte. Es geht darum, was ein Aufbau mit Home Assistant, der offenen Software hinter meinem Haus, künftig leisten könnte.
Dieser Teil ist der Einstieg in die Reihe.
Kurzes Danke zu einem Meilenstein
Der Kanal hat eine Marke erreicht, mit der ich so früh nicht gerechnet hatte. Deshalb gibt es diesmal kein Projekt, sondern nur ein kurzes Dankeschön.
Alles hier ist zuerst für mein eigenes Haus entstanden, meist aus einem konkreten Ärgernis heraus. Dass diese Bastelei darüber hinaus jemandem hilft, überrascht mich bis heute.
Danke fürs Mitschauen und fürs Mitdenken. Weiter geht es wie gehabt mit den nächsten Projekten.
Ein sehr kurzer Halloween-Gruß
Diesmal kein Bauprojekt, kein Schaltplan und keine Messwerte zum Erklären, sondern nur ein paar Sekunden Halloween-Stimmung von meiner Werkbank aus.
Nicht jeder Anlass braucht eine passende Automation, und an diesem Abend lasse ich die Technik gern einmal ausgeschaltet.
Betrachtet es also als kleine Pause zwischen den üblichen Basteleien und Projekten. Beim nächsten Mal wird dann wieder gelötet, gemessen und ausführlich erklärt.
Kurzer Blick auf ein laufendes Projekt
Ein kurzer Blick auf etwas, das gerade für mein Zuhause entsteht. Fertig ist es noch nicht, insofern ist das hier eher ein Zwischenstand als ein Ergebnis.
Solche Momente zeige ich ganz gern. Das meiste sieht deutlich unordentlicher aus, bevor es funktioniert, als hinterher, und genau diese Phase landet selten in einem Video.
Die ausführliche Erklärung kommt, sobald die Sache zuverlässig genug läuft, um sie zu beschreiben.
Ein neues Konzept rund um Gaming
Hier geht es ausnahmsweise nicht ums Haus. Ich schaue mir ein neues Gaming-Format an und die Idee, die dahintersteckt.
Das Thema ist ein anderes, der Grund zu filmen bleibt derselbe. Da hat sich jemand etwas überlegt und gebaut, und das lohnt sich zu zeigen, solange es noch frisch ist.
Wer vor allem wegen Sensoren und Automationen hier ist, darf das also als kurzen Abstecher verbuchen, nicht als neue Richtung.
Ratet mal, was daraus wird
Zehn Sekunden, ein paar Teile auf dem Tisch, und keine Erklärung dazu. Mich hat interessiert, ob jemand allein an den Bauteilen erkennt, worauf das Ganze hinausläuft.
Ich zeige gern erst den Haufen und dann das Projekt. Der Reiz am Bauen liegt zu einem guten Teil in der Phase, in der noch mehrere Ergebnisse möglich wären.
Das fertige Projekt kommt, sobald es zuverlässig das tut, was es tun soll.
Anrufe vom Router ans Haus melden
Ein eingehender Anruf geht schnell unter, wenn man zwei Zimmer vom Telefon entfernt ist. Der Clip zeigt, wie der Router dieses Ereignis an den Rest des Hauses weitergibt.
Der Kniff stammt nicht von mir, sondern von einem anderen Kanal. Ich fand den Ansatz gut genug, um ihn aufzugreifen und weiterzureichen.
Die ausführliche Anleitung gibt es dort.
Lohnt sich ein smartes Türschloss
Ein Türschloss gehört zu den wenigen vernetzten Geräten, bei denen ein Ausfall wirklich weh tut. Entsprechend anders bewerte ich es als eine Lampe.
Im Clip gehe ich durch, was mich überzeugt hat und was mich weiterhin zögern lässt. Eine für alle Haustüren gültige Antwort gibt es dabei nicht.
Meine Einschätzung ist eine persönliche. Je nach Eingangssituation kann sie bei euch anders ausfallen.
Erinnerung, wenn das Auto offen bleibt
Das Auto nicht abzuschließen ist so ein kleiner Fehler, der einem erst Stunden später auffällt, meist zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt.
Deshalb übernimmt bei mir das Haus die Erinnerung, statt dass ich mich auf mein Gedächtnis verlasse. Bleibt das Auto offen, bekomme ich Bescheid.
Ein winziges Stück Automation, und genau die Sorte, die sich still und leise bezahlt macht.
Warum die Toniebox heute besser ist
Die Hörbox für Kinder hat sich seit dem Tag, an dem die erste bei uns im Regal stand, deutlich weiterentwickelt. Der Clip ist mein Blick auf den heutigen Stand.
Mich interessiert dabei weniger das Datenblatt als das, was sich im Alltag wirklich verbessert hat.
Sie bleibt eines der wenigen Geräte hier, das die Kinder komplett allein bedienen.