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Kurze Updates, Gedanken und Entdeckungen aus der Smart Home Welt.

vor 12 Monaten

Was unter der Metallhaube des ESP32 steckt

Die kleine silberne Kappe auf ESP32- und ESP8266-Platinen ist keine Zierde, und kaum jemand schaut je darunter.

Genau das mache ich hier: Abdeckung ab und zeigen, was auf diesen winzigen Mikrocontrollern liegt, also den günstigen Chips, auf denen die meisten meiner Sensorprojekte laufen.

Wer weiß, was dort verbaut ist, kann besser einschätzen, was so eine Platine kann und was nicht.

vor 12 Monaten

Wenn Abläufe nicht mehr starr sind

Klassische Automatisierung folgt einem festen Drehbuch: Passiert dies, folgt jenes, und zwar immer gleich. Setzt man ein Sprachmodell mitten in diese Kette, ändert sich der Charakter der Sache.

Ich zeige, was das in n8n bedeutet, also in dem Werkzeug, mit dem ich Dienste miteinander verdrahte, sobald ein Schritt entscheiden darf statt nur auszuführen.

Das starre Regelwerk verschwindet nicht, es ist nur nicht mehr die einzige Möglichkeit.

vor 12 Monaten

Lieber aufrüsten als bei null anfangen

Etwas komplett von Grund auf zu bauen frisst Zeit. Nimmt man dagegen ein Produkt, das bereits funktioniert, und baut darauf auf, hat man ein Fundament und kommt spürbar schneller voran.

Es hat außerdem seinen Reiz. Aus einem guten Serienprodukt wird mit jeder überlegten Änderung etwas, das zum eigenen Zuhause passt.

Deshalb starten die meisten meiner Projekte bei einem vorhandenen Gerät und nicht an der leeren Werkbank.

vor 12 Monaten

Mein Zuhause vereinbart einen Termin

Ein Anruf, um einen Termin zu machen, gehört zu den Kleinigkeiten, die man ewig vor sich herschiebt. Also habe ich einen davon abgegeben und zugeschaut, was passiert.

Spannend ist dabei weniger die Technik als der Moment am anderen Ende der Leitung, wo eine Maschine ein normales Gespräch führen muss.

Ich zeige, wie es gelaufen ist, inklusive der unangenehmen Stellen.

vor 1 Jahr

Wenn das Haus es einfach ausspricht

Nicht jede Information gehört in eine Push-Nachricht. Manches ist besser aufgehoben, wenn es einfach in den Raum gesagt wird, in dem man gerade steht.

Im Clip zeige ich, wie mein Aufbau Dinge laut ansagt und warum das zu bestimmten Situationen besser passt als noch eine Meldung auf dem Handy.

Der schwierige Teil ist die Zurückhaltung. Ein Haus, das zu viel redet, wird schnell zur Geräuschkulisse.

vor 1 Jahr

Die LED-Matrix ist einfacher als gedacht

Ein Raster aus einzeln ansteuerbaren LEDs wirkt von außen einschüchternd, so als bräuchte es einiges an Elektronikwissen, bevor überhaupt etwas aufleuchtet.

In der Praxis ist der Aufwand deutlich kleiner, als das fertige Bild vermuten lässt. Den schwierigen Teil übernimmt das Panel, übrig bleibt vor allem die Frage, was darauf zu sehen sein soll.

Der kurze Clip soll genau diese Hemmschwelle nehmen, denn das Zögern davor ist bei den meisten das einzige echte Hindernis.

vor 1 Jahr

Das Problem, über das niemand spricht

Tests behandeln Einrichtung, App-Qualität und Preis. Was selten vorkommt, ist genau das, was einen Monate später einholt, wenn das Haus voller vernetzter Geräte ist.

Ich benenne dieses Problem im Clip und beschreibe, wie es sich bei uns im Alltag zeigt.

Ein Grund aufzuhören ist es nicht. Aber wer vorher davon weiß, erspart sich viel Ärger.

vor 1 Jahr

Tipps für meinen lokalen KI-Server gesucht

Für KI-Aufgaben läuft bei mir eine eigene Maschine zu Hause, damit die Daten im Haus bleiben und nicht bei irgendeinem Anbieter landen.

Diesmal erkläre ich nichts, sondern frage: Wie würdet ihr so einen Server aufsetzen, und was würdet ihr anders machen als ich?

Am hilfreichsten sind dabei Hinweise von Leuten, die selbst schon einen betreiben.

vor 1 Jahr

Häuser werden bald deutlich schlauer

Das meiste, was heute smartes Zuhause heißt, besteht immer noch aus Regeln, die jemand von Hand eingetippt hat. Das wird sich verschieben.

Im Clip skizziere ich, wohin die Reise meiner Einschätzung nach geht, sobald Systeme eine Situation deuten können statt nur eine Bedingung abzugleichen.

Ob sich das hilfreich oder ein bisschen unheimlich anfühlt, dürfte von Person zu Person verschieden sein.

vor 1 Jahr

Home Assistant und n8n im Zusammenspiel

Ich habe mich mit einem anderen Smart-Home-Bastler zusammengesetzt, um zu vergleichen, wie wir beide zwei Werkzeuge kombinieren: Home Assistant, die offene Zentrale fürs Haus, und n8n, das Dienste und Arbeitsschritte aneinanderreiht.

Die Kombination übernimmt genau da, wo eine gewöhnliche Automation an ihre Grenze kommt, und ein solcher Ablauf ist mit etwas Übung schnell gebaut.

Unterschiedliche Aufbauten, ähnliches Fazit. Keines unserer beiden Häuser läuft noch so wie vorher.

vor 1 Jahr

Zusatzfähigkeiten für das smarte Zuhause

Ein Standardaufbau schaltet Licht und liest Sensoren aus. Mit etwas Zusatzarbeit kann er deutlich mehr.

Im Clip gehe ich die Erweiterungen durch, die bei mir zu Hause den größten Unterschied gemacht haben, also jene, die aus einer Ansammlung von Geräten ein abgestimmtes Ganzes machen.

Neu anfangen muss dafür niemand. Jeder Baustein lässt sich in das einfügen, was ohnehin schon läuft.

vor 1 Jahr

Eine Ampel für Wäsche mit Solarstrom

Wenn die Module auf dem Dach mehr liefern, als das Haus gerade braucht, wandert der Überschuss ins Netz. Für mich ist er mehr wert, wenn ich ihn direkt selbst nutze.

Also habe ich ein Dashboard gebaut, das Erzeugung und Verbrauch in Echtzeit mitschreibt. Dahinter steckt ein ESP32, ein kleiner günstiger Mikrocontroller, zusammen mit ESPHome und Home Assistant, der Software, die mein Haus steuert.

Das Ergebnis ist bewusst schlicht: eine Ampel, die mir sagt, ob sich Waschmaschine oder Trockner gerade lohnen oder ob ich besser noch warte.

Zahlen lesen kann man, muss man aber nicht. Auf eine Farbe zu schauen dauert eine Sekunde.

vor 1 Jahr

Wasserspitzen im Haus sichtbar machen

Statt auf den Gesamtverbrauch zu schauen, achte ich darauf, wie schnell das Wasser fließt. Allein diese Umstellung macht Muster erkennbar.

Eine Dusche zeichnet sich als deutlicher Ausschlag ab. Etwas, das weiterläuft, obwohl niemand da ist, ebenfalls, und genau das will man früh bemerken.

Einfache Auswertung, brauchbares Ergebnis, und an der Installation muss dafür nichts geändert werden.

vor 1 Jahr

Verlorenen Laptop per Kamerabild finden

Das Haus nach einem verlegten Laptop abzusuchen kostet einen halben Nachmittag. Also lasse ich die Kameras nachschauen.

Die Schnappschüsse gehen an Ollama, ein Werkzeug, das die Bildanalyse lokal erledigt statt in einer fremden Cloud. Dort wird geprüft, ob der gesuchte Gegenstand im Bild auftaucht.

Zurück kommt ein schlichter Satz dazu, wo das Ding steht, etwa dass der Laptop auf dem Tisch liegt.

Dasselbe Prinzip funktioniert für alle Sachen, die man regelmäßig ablegt und dann nicht wiederfindet.

vor 1 Jahr

Mein Zuhause über die Smart Glasses steuern

Meine Ray-Ban-Meta-Brille kann Nachrichten verschicken. Also habe ich ihr einen sinnvollen Gesprächspartner gegeben: einen Chatbot in WhatsApp.

Der Bot reicht meine Ansage an Home Assistant weiter, die Open-Source-Software, über die bei mir alle Geräte laufen. Ein gesprochener Satz genügt.

Was mir daran gefällt: Ich musste nichts Zusätzliches anschaffen oder mitschleppen. Die Brille sitzt ohnehin auf der Nase, der Messenger war ohnehin da.

vor 1 Jahr

Ein Flaschenöffner mit Smart-Home-Anschluss

Manche Geräte gibt es nur, weil jemand sie bauen konnte. Dieses hier öffnet Flaschen und hängt über Matter am Smart Home, also über den gemeinsamen Standard, mit dem sich Geräte verschiedener Hersteller verstehen.

Ein Knopfdruck, und das Bier ist offen. Der Rest des Hauses bekommt es sogar mit.

Ob man so etwas braucht, ist eine andere Frage. Absurd genug, um es einmal zu zeigen, fand ich es allemal.

vor 1 Jahr

Schränke per Smartwatch entriegeln

Magnetische Kindersicherungen tun ihren Job, aber ständig den passenden Magneten zu suchen, nervt auf Dauer. Also habe ich die Verriegelung automatisiert.

Der Schrank öffnet sich jetzt über die Smartwatch, das Handy oder einen NFC-Tag zum Dranhalten. NFC ist dieselbe Nahfeld-Technik, die auch beim Kartenzahlen steckt.

Die Kinder kommen nicht mehr an die Fächer, an die sie nicht sollen, und nebenbei ist es ein zusätzlicher Sicherheitsbaustein im Haus.

vor 1 Jahr

LED-Matrix mit WLED gebaut

Nicht jedes Smart-Home-Projekt muss nützlich sein. Bei diesem geht es vor allem darum, wie der Raum wirkt.

Ich habe eine LED-Matrix gebaut, also ein Gitter aus einzeln ansteuerbaren Leuchtpunkten, und steuere sie mit WLED, einer freien Software für LED-Streifen und -Panels.

Sie hängt an der Wand und macht einfach ihr Ding. Der Effekt ist deutlich schöner, als ich es von ein paar kleinen Lichtern erwartet hätte.

vor 1 Jahr

Das LED-Panel nach Jahren gebaut

Dieses Projekt stand jahrelang auf meiner Liste. Immer wenn ich irgendwo so ein leuchtendes Wandpanel gesehen habe, kam es mir wieder in den Sinn, und dann blieb es liegen.

Jetzt ist es endlich gebaut und hängt an der Wand. Das Ding wirklich laufen zu sehen, statt sich nur vorzustellen, wie es aussehen könnte, war das lange Warten wert.

Hier ist ein kurzer Blick auf das fertige Ergebnis, mehr nicht.

vor 1 Jahr

Eine einfache Automatisierung, die ich täglich nutze

Die Automatisierungen, die ich am liebsten mag, sind selten die komplizierten. Es sind die kleinen Abläufe, die jeden Tag still ein bisschen Reibung wegnehmen.

Eine davon gehört zu meinen Favoriten, und ich erkläre, was sie macht und warum sie so aufgebaut ist.

Keine besondere Hardware, kein Kniff. Nur eine Regel, die läuft, ohne dass ich an sie denken muss.

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