Ampel im Flur sagt, wann Wäsche laufen soll
Strom ist nicht zu jeder Stunde gleich günstig oder gleich sauber. Nur will vor dem Waschen niemand erst ein Diagramm studieren.
Also habe ich eine kleine Box mit rotem, gelbem und grünem Licht gebaut. Grün heißt: jetzt ist ein guter Moment. Rot heißt: lieber warten. Mehr Bedienung gibt es nicht.
Sie hängt dort, wo man im Vorbeigehen hinschaut. Aus einer abstrakten Zahl ist so etwas geworden, auf das die ganze Familie ganz nebenbei reagiert.
Kleiner Roboter öffnet und schließt die Tür
Nicht jede Tür lässt sich durch eine teure motorisierte Variante ersetzen. Also habe ich eine kleine Mechanik gebaut, die das Drücken und Ziehen übernimmt.
Angetrieben wird sie von einem günstigen Mikrocontroller mit offener Firmware, und sie meldet sich in meinem Smart Home an. Damit reagiert die Tür auf Automatisierungen wie jedes andere Gerät.
An der Tür selbst musste nichts verändert werden. Genau das war meine Bedingung, bevor ich angefangen habe.
Die Auflösung meines Bauteil-Rätsels
In den letzten Clips habe ich immer nur einzelne Teile gezeigt, ohne zu verraten, was daraus wird. In den Kommentaren sind einige Vermutungen zusammengekommen.
Jetzt setze ich die Teile zusammen und zeige, worauf das Ganze die ganze Zeit hinauslief, inklusive dem Detail, an dem man den Zweck erkennt.
Manche lagen erstaunlich nah dran. Andere hatten Ideen, an die ich selbst nicht gedacht hätte, und ein paar davon merke ich mir für später.
Nächstes Teil meines geheimen Projekts
Das Projekt auf meiner Werkbank ist ein Stück weiter, und ich verrate immer noch nicht, was daraus einmal werden soll.
Der kurze Clip zeigt den aktuellen Stand der Bauteile und wie sie zusammensitzen. Genug, um den Fortschritt zu sehen, zu wenig, um alles zu verraten.
Wer raten möchte, hat jetzt die Gelegenheit dazu. Die Auflösung kommt in einem der nächsten Clips, sobald die letzten Teile passen.
Gewindeeinsätze für gedruckte Bauteile
Eine Schraube direkt in gedrucktes Plastik zu drehen funktioniert einmal, vielleicht zweimal. Danach ist das Gewinde ausgeleiert und das Teil Ausschuss.
Die Lösung sind winzige Metallhülsen, die erhitzt und in den Kunststoff gedrückt werden. Sie kühlen an Ort und Stelle aus und hinterlassen ein sauberes Metallgewinde.
Sie kosten fast nichts und sind der Grund, warum meine gedruckten Gehäuse sich immer wieder öffnen und schließen lassen.
Erkennst du, was hier entsteht
Auf meiner Werkbank fängt ein neues Projekt an, und ausnahmsweise erkläre ich vorher nicht, worum es dabei geht.
Der Clip zeigt die ersten Bauteile und wie sie auf dem Tisch angeordnet sind. Wofür das Ganze am Ende gut sein soll, bleibt vorerst offen.
Mich interessiert, ob jemand allein anhand dieser Teile darauf kommt. Raten gehört dazu, das fertige Ergebnis zeige ich früh genug.
Das seltsame Gerät mit den Vogelstimmen
Beschrieben klingt es merkwürdig: ein Gerät, das merkt, wenn jemand den Raum betritt, und darauf mit leisen Vogelstimmen antwortet.
Gebaut ist es auf einem günstigen Mikrocontroller mit offener Firmware und hängt an Home Assistant. Anwesenheitserkennung und Klang kommen also aus demselben System wie der Rest.
Entstanden ist das halb aus Spaß. Geblieben ist es, weil der Raum damit tatsächlich ruhiger wirkt.
Selbstgebautes Schloss für die Schranktür
Manche Dinge im Haus sollen zu bleiben, und ich hatte keine Lust, dafür ein fertiges Produkt zu kaufen.
Mein Schloss lässt sich entweder über die Uhr öffnen oder indem man einen kleinen Chip an die Tür hält. Dahinter steckt ein günstiger Mikrocontroller mit offener Firmware, angebunden an mein Smart Home und an Apples eigenes Haussystem.
Aufmachen dauert eine Bewegung. Alles andere bleibt, wo es hingehört.
Was der Urlaubsmodus wirklich können sollte
Fast jedes Smart Home hat irgendeinen Abwesenheits- oder Urlaubsmodus. Was hinter diesem Knopf tatsächlich passiert, unterscheidet sich aber stark von Haus zu Haus.
In diesem Video gehe ich durch, welche Schritte meiner auslöst, wenn wir länger weg sind, vom Komfort bis hin zur Sicherheit.
Ob meine Liste vollständig ist, bezweifle ich. Deshalb habe ich gefragt, was andere bei sich ergänzt haben.
Eine Box, die klingt wie ein Garten
Diese kleine Box hat genau eine Aufgabe: einen Raum mit leisen Vogelstimmen füllen, so wie ein offenes Fenster im Sommer.
Es ist ein selbst gebautes Gerät und kein gekaufter Lautsprecher. Damit entscheide ich selbst, wann es spielt und wie es sich in den Rest meines Zuhauses einfügt.
Im Video zeige ich, wie das Ganze aussieht und wie es im Raum tatsächlich klingt.
Ersatzrad für den Kinderwagen aus dem Drucker
Am Kinderwagen der Kinder war ein Rad hinüber. Deswegen gleich einen neuen kaufen? Kam für mich nicht in Frage.
Ich habe das kaputte Teil vermessen, am Rechner nachgebaut und ausgedruckt. Genau für solche kleinen Kunststoffteile lohnt sich ein 3D-Drucker daheim — falls der erste Versuch daneben geht, druckt man eben nochmal.
Jetzt rollt der Wagen wieder. Nichts Großes, aber wieder etwas, das nicht im Müll gelandet ist.
Ein selbstgebautes Schloss für den Schrank
Mit Kindern im Haus gibt es Schubladen, die einfach zu bleiben sollen. Daraus ist dieses Projekt entstanden: ein selbstgebautes Schloss für Schrank oder Schublade.
Aufsperren lässt es sich auf drei Wegen — über die Apple Watch, über das iPhone oder über einen ganz normalen NFC-Aufkleber, also so ein kleines Kärtchen zum Danebenhalten. So kommt auch jemand rein, der kein Handy dabei hat.
Angebunden ist das Ganze an Home Assistant, die freie Software, mit der ich mein Zuhause steuere. Das Schloss bleibt damit kein Einzelstück, sondern hängt am Rest der Anlage.
Warum ich von smarten Leuchtmitteln weg bin
Smarte Glühbirnen wirken wie der bequemste Einstieg ins automatisierte Zuhause: reindrehen, App laden, fertig.
Im Alltag haben sie aber eine Schwäche, die auf keiner Verpackung steht — und wenn sie einem einmal aufgefallen ist, stört sie dauerhaft. Genau darum geht es in dem kurzen Clip.
Mein Fazit nach längerer Nutzung: In den meisten Räumen gehört die Technik woandershin als ausgerechnet in das Leuchtmittel.
Was ich über die Toniebox denke
Die Toniebox gehört bei unseren Kindern seit einer Weile zum Alltag. Dazu habe ich ein paar Gedanken, die über die üblichen Testberichte hinausgehen.
Manches löst das Gerät wirklich gut, anderes würde ich ändern — beides sollte man hören, bevor man sich eine anschafft.
Das ist meine Sicht aus dem echten Gebrauch, nicht die eines bezahlten Tests.
Lüftungsanlage Cosmo Eco Air anbinden
Eine Lüftungsanlage läuft den ganzen Tag leise im Hintergrund. Damit ist sie ein guter Kandidat für Automatisierung — vorausgesetzt, man kommt überhaupt an sie heran.
Ich schaue mir hier eine Cosmo Eco Air an und die Frage, wie sie sich in Home Assistant einbinden lässt, also die freie Software, mit der ich alle Geräte unter einem Dach zusammenführe.
Bei solchen Herstelleranlagen gibt es selten einen offensichtlichen Weg. Der erste Schritt ist daher immer: herausfinden, welche Schnittstelle wirklich vorhanden ist.
Das Zuhause über die Apple Watch steuern
Die Uhr am Handgelenk ist eine der praktischsten Fernbedienungen im Haus — nur nutzt sie kaum jemand so.
Zusammen mit Home Assistant, der offenen Software hinter meinem Smart Home, kann sie deutlich mehr, als nur Meldungen anzuzeigen. Wie das im Alltag aussieht, zeige ich hier.
Das Schöne daran ist nicht die Technik, sondern der eingesparte Handgriff: kein Handy herausholen, keine App suchen.
Den Laptop zu Hause wiederfinden
Laptops haben ein Talent dafür, im falschen Zimmer zu landen. Ein automatisiertes Zuhause kann dabei helfen, denn es weiß ohnehin schon einiges darüber, wo sich was befindet.
In dem Clip gehe ich durch, wie sich ein Gerät mit Home Assistant orten lässt — der Software, mit der ich meine Technik zusammenführe — und was man dafür braucht.
Eine Kleinigkeit, aber genau die Sorte, die einen wiederkehrenden Ärger stillschweigend aus dem Tag nimmt.
AirTags als Auslöser für Automationen
Ein AirTag ist normalerweise nur ein Finder für verlegte Schlüssel. Sobald das Haus aber weiß, wo der Anhänger steckt, kann es darauf reagieren.
Ich zeige, wie sich diese kleinen Tracker in Home Assistant einbinden lassen — die offene Zentrale meines Smart Homes — und wie ihre Position Automationen startet.
Was dann passieren soll, wenn ein bestimmter Gegenstand ankommt oder verschwindet, bleibt der eigenen Fantasie überlassen.
Eine Kamera liest meinen Wasserzähler ab
Alte mechanische Zähler haben keinerlei digitalen Ausgang. Mein Umweg: eine kleine Kamera, die schlicht auf das Zählwerk schaut und die Ziffern selbst erkennt.
Die Erkennung passiert direkt auf dem Gerät und nicht irgendwo in der Cloud. Das Ergebnis landet in Home Assistant, wo bei mir alle Hausdaten zusammenlaufen.
Beim Gaszähler funktioniert derselbe Kniff. So liefert ein jahrzehntealter Zähler plötzlich Werte, die man auswerten kann.
Korrodierter Sensor an der Zehnder-Lüftung
Die Zehnder-Lüftungsanlage meines Nachbarn lief nicht mehr und zeigte nur noch einen Fehler im Display an.
Schuld war der Fühler für Außentemperatur und Luftfeuchte — er war korrodiert. Keine defekte Platine, kein Steuerungsproblem, sondern ein einziges verschlissenes Bauteil.
Wir haben eine ausführliche Anleitung im Netz gefunden, sie durchgearbeitet, und danach lief die Anlage wieder. Deutlich günstiger, als den Techniker kommen zu lassen.